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Schwingfestigkeit metallischer Werkstoffe

Schwingfestigkeit metallischer Werkstoffe
Typ: Vorlesung (V)
Semester: WS 19/20
Zeit: 16.10.2019
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude


23.10.2019
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

30.10.2019
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

06.11.2019
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

13.11.2019
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

20.11.2019
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

27.11.2019
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

04.12.2019
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

11.12.2019
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

18.12.2019
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

08.01.2020
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

15.01.2020
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

22.01.2020
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

29.01.2020
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude

05.02.2020
14:00 - 15:30 wöchentlich
10.91 Raum 228
10.91 Maschinenbau, Altes Maschinenbaugebäude


Dozent: Dr. Karl-Heinz Lang
Dr.-Ing. Stefan Guth
SWS: 2
LVNr.: 2173585
Bemerkungen

- Einleitung: einige "interessante" Schadenfälle

- Zyklisches Spannungs-Dehnungs-Verhalten

- Rissbildung

- Rissausbreitung

- Lebensdauer bei zyklischer Beanspruchung

- Kerbermüdung

- Eigenspannungen

- Betriebsfestigkeit

Lernziele:

Die Studierenden sind in der Lage, das Verformungs- und Versagensverhalten metallischer Werkstoffe bei zyklischer Beanspruchung zu erkennen und den grundlegenden mikrostrukturellen Vorgängen zuzuordnen. Sie kennen den Ablauf der Entwicklung von Ermüdungsschäden und können die Initiierung und das Wachstum von Ermüdungsrissen bewerten.

Die Studierenden können das Schwingfestigkeitsverhalten von metallischen Werkstoffen und Bauteilen sowohl qualitativ als auch quantitativ bewerten und kennen die Vorgehensweisen bei der Bewertung von einstufigen, mehrstufigen und stochastischen zyklischen Beanspruchungen. Sie können dabei auch den Einfluss von Eigenspannungen berücksichtigen.

Voraussetzungen:

keine, Grundkenntnisse in Werkstoffkunde sind hilfreich

Arbeitsaufwand:

Präsenzzeit: 21 Stunden
Selbststudium: 99 Stunden

Voraussetzungen

keine, Grundkenntnisse in Werkstoffkunde sind hilfreich

Literaturhinweise

Ein Manuskript, das auch aktuelle Literaturhinweise enthällt, wird in der Vorlesung verteilt.

Lehrinhalt

Einleitung: einige "interessante" Schadenfälle

Zyklisches Spannungs-Dehnungs-Verhalten

Rissbildung

Rissausbreitung

Lebensdauer bei zyklischer Beanspruchung

Kerbermüdung

Eigenspannungen

Betriebsfestigkeit

Arbeitsbelastung

Präsenzzeit: 21 Stunden
Selbststudium: 99 Stunden

Ziel

Die Studierenden sind in der Lage, das Verformungs- und Versagensverhalten metallischer Werkstoffe bei zyklischer Beanspruchung zu erkennen und den grundlegenden mikrostrukturellen Vorgängen zuzuordnen. Sie kennen den Ablauf der Entwicklung von Ermüdungsschäden und können die Initiierung und das Wachstum von Ermüdungsrissen bewerten.

Die Studierenden können das Schwingfestigkeitsverhalten von metallischen Werkstoffen und Bauteilen sowohl qualitativ als auch quantitativ bewerten und kennen die Vorgehensweisen bei der Bewertung von einstufigen, mehrstufigen und stochastischen zyklischen Beanspruchungen. Sie können dabei auch den Einfluss von Eigenspannungen berücksichtigen.

Prüfung

mündlich
Dauer: etwa 20 Minuten
Hilfsmittel: keine