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Materialwissenschaftliches Praktikum A im Bachelorstudiengang MWT

Materialwissenschaftliches Praktikum A im Bachelorstudiengang MWT
Typ: Praktikum (P)
Semester: WS 19/20
Zeit:

Diese Veranstaltung findet semesterübergreifend im WS und SS, begleitend zu den Vorlesungen Materialphysik und Metalle, statt. Die Einschreibung wird über ILIAS erfolgen. Es wird eine kurze Einführung in der Vorlesung Materialphysik geben.

Dozent: Prof. Dr.-Ing. Martin Heilmaier
Dr.-Ing. Alexander Kauffmann
LVNr.: 2174578
Bemerkungen

Durchführung und Auswertung von jeweils zwei Laborversuchen zu folgenden fünf Themenblöcken:

Mechanische Werkstoffprüfung
Nichtmetallische Werkstoffe
Gefüge und Eigenschaften
Schwingende Beanspruchung / Ermüdung
Fertigungstechnische Werkstoffbeeinflussung

Lernziele:

Die Studierenden können die wesentlichen Zusammenhänge zwischen atomarem Festkörperaufbau, mikroskopischen Beobachtungen und Werkstoffkennwerten beschreiben.

Die Studierenden können die wichtigsten Methoden der Werkstoffcharakterisierung benennen, Ihre Durchführung und die notwendigen Auswertemethoden beschreiben und können Werkstoffe anhand der damit bestimmten Kennwerte beurteilen.

Die Studierenden sind in der Lage zur Klärung werkstoffkundlicher Fragestellungen geeignete Versuche auszuwählen, sie kennen die praktischen Versuchsabläufe und können aus den gemessenen und erhobenen Daten entsprechende Kennwerte berechnen und diese interpretieren.

Voraussetzungen:

Vorlesung und Übungen "Metalle" 

Arbeitsaufwand:

Präsenzzeit: 22 Stunden
Selbststudium: 38 Stunden

Voraussetzungen

Vorlesung und Übungen "Metalle"

Literaturhinweise

Praktikumsskriptum

Shackelford, J.F.
Werkstofftechnologie für Ingenieure
Verlag Pearson Studium, 2005

Lehrinhalt

Durchführung und Auswertung von jeweils zwei Laborversuchen zu folgenden fünf Themenblöcken:

Mechanische Werkstoffprüfung
Nichtmetallische Werkstoffe
Gefüge und Eigenschaften
Schwingende Beanspruchung / Ermüdung
Fertigungstechnische Werkstoffbeeinflussung

Arbeitsbelastung

Präsenzzeit: 22 Stunden
Selbststudium: 38 Stunden

Ziel

Die Studierenden können die wesentlichen Zusammenhänge zwischen atomarem Festkörperaufbau, mikroskopischen Beobachtungen und Werkstoffkennwerten beschreiben.

Die Studierenden können die wichtigsten Methoden der Werkstoffcharakterisierung benennen, Ihre Durchführung und die notwendigen Auswertemethoden beschreiben und können Werkstoffe anhand der damit bestimmten Kennwerte beurteilen.

Die Studierenden sind in der Lage zur Klärung werkstoffkundlicher Fragestellungen geeignete Versuche auszuwählen, sie kennen die praktischen Versuchsabläufe und können aus den gemessenen und erhobenen Daten entsprechende Kennwerte berechnen und diese interpretieren.

Prüfung

Mündliches Kolloquium zu Beginn jedes Themenblocks; unbenotete Bescheinigung der erfolgreichen Teilnahme.