IAM - Computational Materials Science

Angewandte Werkstoffsimulation

Bemerkungen

Diese Vorlesung soll den Studierenden einen Überblick über verschiedene Simulationsmethoden im Bereich der Material- und Ingenieurwissenschaften geben. Hierbei werden numerische Verfahren vorgestellt und deren Einsatz in unterschiedlichen Anwendungsfeldern und Größenskalen aufgezeigt und diskutiert. Anhand von theoretischen sowie praktischen Aspekten soll eine kritische Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen der numerischen Werkstoffsimulation erfolgen.

Der/die Studierende kann

  • verschiedene numerische Methoden beschreiben und deren Einsatzbereiche abgrenzen
  • sich mithilfe der Finite Elemente Methode selbstständig Fragestellungen nähern sowie einfache Geometrien analysieren und diskutieren
  • komplexe Prozesse der Umformtechnik und Crashsimulation nachvollziehen und das Struktur- und Materialverhalten diskutieren.
  • die physikalischen Grundlagen partikelbasierter Simulationsmethoden erläutern und anwenden, um Fragestellungen aus der Werkstoffwissenschaft zu lösen
  • die Anwendungsbereiche atomistischer Simulationsmethoden erläutern und unterschiedliche Modelle gegeneinander abgrenzen

Vorkenntnisse in Mathematik, Physik und Werkstoffkunde empfohlen!

Präsenzzeit: 34 Stunden

Übung: 11 Stunden

Selbststudium: 165 Stunden

Mündliche Prüfung ca. 35 Minuten

Hilfsmittel: keine

Zulassung zur Prüfung nur bei erfolgreicher Teilnahme an den Übungen

VortragsspracheDeutsch
Voraussetzungen

Pflicht: keine

Empfehlungen:

Vorkenntnisse in Mathematik, Physik und Werkstoffkunde empfohlen!

Beschreibung

Medien:

Tafel, Beamer, Skript, Rechnerpraktikum

Literaturhinweise
  1. D. Frenkel, B. Smit: Understanding Molecular Simulation: From Algorithms to Applications, Academic Press, 2001
  2. W. Kurz, D.J. Fisher: Fundamentals of Solidification, Trans Tech Publications, 1998
  3. P. Haupt: Continuum Mechanics and Theory of Materials, Springer, 1999
  4. M. P. Allen, D. J. Tildesley: Computer simulation of liquids, Clarendon Press, 1996
Arbeitsbelastung

Präsenzzeit: 34 Stunden

Übung: 11 Stunden

Selbststudium: 165 Stunden

Ziel

Der/die Studierende kann

  • verschiedene numerische Methoden beschreiben und deren Einsatzbereiche abgrenzen
  • sich mithilfe der Finite Elemente Methode selbstständig Fragestellungen nähern sowie einfache Geometrien analysieren und diskutieren
  • komplexe Prozesse der Umformtechnik und Crashsimulation nachvollziehen und das Struktur- und Materialverhalten diskutieren.
  • die physikalischen Grundlagen partikelbasierter Simulationsmethoden erläutern und anwenden, um Fragestellungen aus der Werkstoffwissenschaft zu lösen
  • die Anwendungsbereiche atomistischer Simulationsmethoden erläutern und unterschiedliche Modelle gegeneinander abgrenzen