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Eine Liste der abgeschlossenen Arbeiten finden Sie hier

Erfahrungsberichte

 

Joél Schukraft

Bild Schukraft

Ich bin Student der Materialwissenschaften und Werkstofftechnik und habe von Frühjahr bis Sommer 2016 meine Bachelorarbeit am IAM-WET absolviert. Auf der Suche nach einer Bachelorarbeit war es mir wichtig, eine praktische Arbeit mit Forschung und Versuchen im Labor zu finden, die einem zukunftsrelevanten Projekt dient und dieses weiterbringt. Am IAM-WET habe ich eine passende Arbeit gefunden: Nach einer ausführlichen Einweisung durfte ich in großer Handlungsfreiheit in den Laboren Keramiken vom Pulver bis zum Sinterkörper selbst herstellen und diese an verschiedenen Messständen und Analysegeräten materialographisch und elektrisch untersuchen. Dabei ging es darum, durch gezielte Dotierung der „state of the art“ – Materialien die Leistungsfähigkeit dieser zu steigern um so ein stabiles Materialsystem für die energiesparsame und vielversprechende membranbasierte Sauerstoffseparation zu finden. Bei Fragen hatte ich in meiner Betreuerin immer eine Ansprechpartnerin, die mir mit ihrer Erfahrung und ihren Tipps weiterhelfen konnte. Außerdem war die „Membranrunde“ - eine wöchentliche Besprechung der Arbeitsgruppe - für mich sehr bereichernd, da ich dort Anregungen bekam und aus den Ergebnissen der anderen profitieren konnte. Das Klima am Institut unter den Studenten, aber auch zwischen Betreuern und Studenten war immer sehr gut und trug dazu bei, dass ich immer gerne dort war.

 

 

Franziska Wenz

Bild Wenz

Inzwischen als Hiwi tätig, kam ich ursprünglich ans IAM-WET, um meine Bachelorarbeit im Bereich SOFC-Brennstoffzellen zu schreiben. Obwohl ich zunächst großen Respekt vor der Modellierung mit Hilfe der Finite-Element-Methode (FEM) hatte, konnte mich mein Betreuer doch schnell dafür begeistern und davon überzeugen die Arbeit anzunehmen.

So stürzte ich mich also in das Abenteuer Bachelorarbeit. Zunächst galt es sich sowohl in die theoretischen Grundlagen, als auch in die FEM-Software COMSOL Multiphysics und die bereits vorhandenen Modelle einzuarbeiten. Da es schon einige Arbeiten in diesem Bereich gab, konnte ich auf eine breite  Wissensbasis zurückgreifen. Ich hatte einen eigenen Arbeitsplatz und Rechner im Studentenzimmer des Instituts. So konnte ich jederzeit bei Fragen oder Problemen bei meinem Betreuer vorbeischauen. Auch gab es regelmäßigen Austausch innerhalb der gesamten Arbeitsgruppe, entweder spontan oder während der wöchentlichen Gruppenbesprechungen. Der Rahmen meiner Bachelorarbeit wurde vorab klar definiert: Erstellung eines 3D-Modells zur Abbildung der physikalischen und elektrochemischen Vorgänge in einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle. Dennoch blieb bei der Bearbeitung jederzeit Raum für eigene Vorschläge und Ideen.

Da ich am Institut eine sehr offene und freundliche Atmosphäre unter den Studenten und Mitarbeitern erlebt habe, freute ich mich, dort als Hiwi anfangen zu können. Hierbei konnte ich meine am Institut erworbenen Kenntnisse  einsetzen und erweitern. Vom Einbetten und Schleifen poröser Elektrodenproben, über Bildmaterial akquirieren am Rasterelektronenmikroskop (REM) mittels Focused-Ion-Beam Tomography (FIB), bis hin zur Auswertung der gewonnenen Daten mit Matlab-Tools,  lernte ich den Prozess der am Institut entwickelten Materialparameterermittlung kennen und auszuführen. Dabei hat mir die Abwechslung zwischen experimenteller und theoretischer Arbeit besonders gut gefallen.